Die Geschichte der Akupunktur -Anwendung in der Behandlung von Menschen und Tieren geht mit ihren Wurzeln in die 3. Jahrhundert v. Chr.

Der Wirkungsmechanismus von Akupunktur basiert auf der östlichen Weltanschauung auf den Körper insgesamt. Über bestimmte Kanäle und Meridiane im Körper aller Lebewesen fließt eine so genannte Substanz „Qi“- über die Natur dieser Substanz wird noch bis heute diskutiert. Im Krankheitsfall wird die Energiebilanz gestört. Eine Wiederherstellung der normalen Zirkulation „Qi“ kann man durch die Einwirkung auf biologisch aktive Punkte – Stellen auf der Hautoberfläche oder darunter, die für die Funktion bestimmter Organe verantwortlich sind – mit Hilfe von Nadeln erreichen.

Der Anwendungsbereich der Methode „Zhen“ ist sehr breit. Insgesamt ermöglicht die Akupunktur den Schmerz des Tieres zu lindern, stärkt seine Immunität und hat eine beruhigende Wirkung.

Wir benutzen den elektrischen Akupunkturstift, dessen grundlegendes Arbeitsprinzip in der Elektroneurostimulation liegt.

GEGENANZEIGEN:

  • Bösartige Neubildungen
  • Neubildungen unabhängig von der Lokalisierung und Charakter
  • Bösartige Blutkrankheiten
  • Neigung zur Blutungen
  • Fiberhafte Zustände
  • Eitrige Entzündungsprozesse
  • Stromintoleranz
  • Schwangerschaft